In Batavia musste Bligh im August 1789 nochmals auf die Fortsetzung seiner Reise warten. Am 14. erreichte er zusammen mit seinem Verwalter John Samuel und dem Diener John Smith die Rückreise, die er sich sofort ermöglichte. In Kupang warteten die Männer auf eine alvynn freespins Gelegenheit zur Heimreise (litten jedoch weiterhin unter den Strapazen), die sie kaum überstanden hatten, sowie unter dem tropischen Klima. Im April 1789 hielt Bligh auf den Tongainseln in Nomuka an, um wie bereits Tasman 1643 und Cook 1777 seine Vorräte und Wasser zu ergänzen.
Meuterei
Bligh entschied im April, den Kurs zum Kap der Guten Hoffnung zu ändern, eine Notlösung, die ihm von der Admiralität gestattet wurde. Bei Tonga ereignete sich im April 1789 eine der bekanntesten Meutereien in der Geschichte der Seefahrt. Besonders bemerkenswert ist die seamännische Leistung des Lt. Bligh, der zusammen mit achtzehn weiteren Männern von den Meuterern ausgesetzt wurde und 3600 Seemeilen im offenen Boot von Tonga bis nach Timor zurücklegte. Unter dem Kommando von Lieutenant William Bligh brach die Bounty 1787 zu einer Reise in die Südsee auf — um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti in die Antillen zu transportieren. Mit dem Joker kannst du dir das korrekte Zeichen für das markierte Kästchen anzeigen lassen. Durch einen Klick auf den Button “Joker” wird das richtige Zeichen im derzeit markierten Kästchen sichtbar.
Besatzung

Oktober 1792 an einer Rah des Kriegsschiffes HMS Brunswick im Hafen von Portsmouth gehängt und dem Urteil gemäß „zwei Stunden lang hängen gelassen“. Auf der Rückreise lief die Pandora am 29. Ihre Position war damals mit einem Fehler von rund 180 Seemeilen , ca. 330 km, in den Seekarten der Admiralität eingezeichnet, was mindestens einer Tagesreise entspricht. Die kleine Schar um Christian durchsegelte auf der Suche nach einer Bleibe die Cookinseln, die Tonga- und die Fidschi-Inseln, bevor sie sich nach Osten wandten.
Expedition der Pandora
Eine Schale aus chinesischem Porzellan, die einem der Offiziere der Bounty gehörte, bekam Kapitän Mayhew Folger von der Topaz, einem Walfangschiff aus Nantucket, 1808 von John Adams geschenkt. Der Zapfen und ein Scharnier des Ruders der Bounty befinden sich im Otago-Museum in Dunedin, Neuseeland. Später wurde er zum Master eines Linienschiffs ersten Ranges befördert, bevor er 1812 die Marine verließ. 1805 war er Segelmeister der William (12), eines Versorgungsschiffs auf der Gibraltarstation. William Bligh erhielt den Auftrag zu einer zweiten Brotfruchtreise, diesmal auf einem geeigneten Schiff und eskortiert von der Assistance.
Das zweite Leben des William Bligh
1805 wurde er Gouverneur der britischen Kolonie New South Wales im heutigen Australien, geriet dort aber in die sogenannte Rum-Rebellion gegen korrupte Offiziere – eine ebenso abenteuerliche Geschichte wie die Meuterei auf der Bounty. Jedem britischen Seemann stand eine Frau zu, die sechs Tahitianer mussten sich die übrigen drei Frauen “aufteilen”. Weil sie Angst hatten — von der Strafexpedition aufgebracht zu werden, siedelten sie schließlich auf der extrem isolierten Pitcairn-Insel, die jeweils 5.000 Kilometer von Neuseeland und Südamerika entfernt liegt. Christian und seine Anhänger fuhren indes zurück nach Tahiti, nahmen dort Männer sowie Frauen an Bord und irrten zunächst durch die Atolle der Südsee. Ursprünglich waren sie von Joseph Banks, dem Präsidenten der britischen Royal Society, losgeschickt worden, um Setzlinge von 2.000 Brotfruchtpflanzen von Tahiti nach Jamaika zu transportieren.
- Der Auftrag der Admiralität lautete, Ableger des Brotfruchtbaums zu laden und diese zu den britischen Kolonien in der Karibik zu bringen, wo sie als preiswerte Nahrung für Sklaven angepflanzt werden sollten.
- 1805 wurde er Gouverneur der britischen Kolonie New South Wales im heutigen Australien, geriet dort aber in die sogenannte Rum-Rebellion gegen korrupte Offiziere – eine ebenso abenteuerliche Geschichte wie die Meuterei auf der Bounty.
- Ihre Position war zu jener Zeit in den Seekarten der Admiralität mit einem Fehler von etwa 180 Seemeilen (ca. 330 km) eingezeichnet, was mindestens einer Tagesreise entspricht.
- Bligh nahm die erste Möglichkeit zur Rückreise wahr.

Schiff
- Die Bounty war 1787 unter Führung von Lieutenant William Bligh zu einer Reise in die Südsee aufgebrochen, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Antillen zu bringen.
- Eine Schale aus chinesischem Porzellan (die einem der Offiziere der Bounty gehörte), bekam Kapitän Mayhew Folger von der Topaz, einem Walfangschiff aus Nantucket, 1808 von John Adams geschenkt.
- Oktober 1792 an einer Rah des Kriegsschiffes HMS Brunswick im Hafen von Portsmouth gehängt und dem Urteil gemäß „zwei Stunden lang hängen gelassen“.
- Die lange und beschwerliche Seereise brachte jedoch zahlreiche Herausforderungen für Besatzung und Offiziere mit sich.
LiveChat erlaubt es den Benutzern der Website, Kontakt zum Serviceteam von Suedsee-Expeditionen.de aufzunehmen. Dort leben noch immer Nachfahren der Meuterer, deren Familiengeschichte eng mit dem historischen Drama verbunden ist. Die lange und mühsame Seereise stellte jedoch zahlreiche Herausforderungen für die Offiziere und die Besatzung dar. Diese nährstoffreiche Pflanze sollte als günstige Nahrungsquelle für die britischen Sklavenkolonien in der Karibik dienen. Kaum ein anderes maritimes Drama weckt eine so große Sehnsucht nach der Südsee wie dieses.
Das 1784 in Hull gebaute Kauffahrteischiff, das ursprünglich unter dem Namen Bethia als Kohlefrachter eingesetzt wurde, war von der britischen Admiralität für eine Expedition in die Südsee angekauft worden. Ich stimme zu, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und für Rückfragen gespeichert werden. Die erfolgreiche Fahrt des überladenen Bootes galt (auch in Kreisen seiner Kritiker), als eine seemännische Meisterleistung Blighs. James Cook hatte für seine Südseereisen ähnliche Schiffe mit geringem Tiefgang genutzt, die jedoch deutlich größer waren. Der Auftrag der Admiralität lautete, Ableger des Brotfruchtbaums zu laden und diese zu den britischen Kolonien in der Karibik zu bringen, wo sie als preiswerte Nahrung für Sklaven angepflanzt werden sollten.